Website und Blog von Dr. med. Alois Giger, Bischofszell

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13. Dezember 2019

Es gibt sie noch die mutigen Menschen, die es wagen, vor viel Publikum ihre Meinung zu vertreten, auch wenn sie dem Zeitgeist widerspricht. Ich spiele auf den ehemaligen Spitzenfussballer Alexander Frei an, weiss Gott kein Sonntagsschüler auf dem Fussballplatz, der am Gedenkgottesdienst für unserern verstorbenen Spieler und Trainer Jakob Kuhn die folgenden Worte an die Trauergemeinde gerichtet hat: "Lieber Gott, achte auf Herr Kuhn, wie er auf uns geachtet hat". Starke Worte aus dem Munde eines ehemaligen sportlichen "Haudegens", dem man eine solche Aussage nicht zugetraut hätte. Mich haben diese Worte sehr, sehr beeindruckt in Anbetracht des sich breitmachenden Atheismus und des Antiklerikalismus. Super. Danke.






23. November 2019

Wie lange ist unser Schweizer Fussball-Lehrer, Lucien Favre, noch Trainer bei Borussia Dortmund? Nicht mehr lange, denke ich. Eine Freistellung durch den Club in den nächsten Tagen wäre für mich keine grosse Überraschung.

Die "Grünen" drängen mit aller Macht in den Bundesrat. Dass die bekannten Exponenten bereit sind, die Regeln der Fairness mit Füssen zu treten, ist wohlbekannt. Bekannt ist auch, dass sich Politik und Fairness fast durchweges ausschliessen: entweder ist man ein fairer Mensch oder Politiker. Eine harte Formulierung, die dennoch kaum so leicht widerlegt werden kann. Zugegeben: es gibt sie auch, die fairen Politiker. Sie sind aber dünner gesät als blühende Bäume in der Sahara.

29. Oktober 2019

Im "Marktplatz" von heute, 29.1019, berichtet unser Stadtpräsident über Frau Berti Limoncelli. Die einfache, fromme und mutige Frau hat die Widmung wie kaum eine andere Person in unserem Städtchen verdient. Ich ziehe den Hut vor der Geehrten und auch vor Thomas Weingart. Bravo, gut gemacht. Persönlich finde ich es ganz toll, dass nicht nur immer bekannte Politiker, reiche Unternehmer oder sonst "wichtige" Menschen eine Plattform erhalten. Ich habe mich über den lesenswerten Artikel gefreut und möchte mich beim Verfasser herzlich bedanken. Frau Limoncelli würde mit der "veralteten" Redewendung antworten "Vergelt's Gott".....


28. Oktober 2019

Die Schweiz hat gewählt. Noch nicht ganz: in einzelnen Kantonen müssen die Kandidatinnen und Kandidaten nochmals antreten. Die eine oder andere Überraschung bahnt sich an. So wäre es möglich, dass im Kanton Wallis die CVP erstmals seit 150 Jahren (!) nicht mehr beide Ständeratssitze besetzen wird. Der SP-Kandidat hat reelle Aussichten, die CVP-Frau zu schlagen (im übertragenen Sinn natürlich....). Abwarten. Und wenn schon....


6. Oktober 2019

Auch dem FC Basel ist es nicht gelungen, dem FC St. Gallen, der in Bischofszell einige Fans zählt, ein Bein zu stellen. Der Fussball-Lehrer, Peter Zeidler, dem ich ein vorzeitiges Ende prophezeit hatte, sitzt fester denn je im Sattel. Eine meiner nicht ganz seltenen falschen Prognosen....Natürlich freut es mich, wenn St. Gallen gewinnt. Ich breche indes nicht in Weinkrämpfe aus, wenn es den Fussballern einmal nicht so gut läuft. Und Schweizer Meister werden die Spieler vom Kybun-Park eher nicht.


3. Oktober 2019

Stefan Küng, unser bester Radprofi, hat mich Lügen gestraft: mit seinem hervorragenden 3. Rang an der Rad-Strassen-WM vom vergangenen Sonntag, 29.9.19, hat er mich und alle anderen Skeptiker mit einer grandiosen Leistung überrascht. Super. Herzliche Gratulation - und weiter so.



Mujinga Kambundji hat mehr geleistet, als es die kühnsten Optimisten erwarten durften: mit ihrem 3. Rang über 200 m hat sie an der WM in Doha am 2.10.19 ein grossartiges Zeichen gesetzt. Noch nie hat es eine Sprinterin aus der Schweiz an einer EM oder WM aufs Podest geschafft. Super!

Ob sich unser Noch-Nati-Trainer, Vladimir Petkovic und Xherdan Shaqiri, wieder lieb haben, steht auf einem anderen Blatt - im "Blick" zum Beispiel. Die Herren sollen sich ausgesprochen haben. Damit wird unsere Fussball-Nati selbstverständlich wieder von Sieg zu Sieg eilen... Mitnichten! Eine Mehrheit der "Bluewin"-Leser ist der Meinung, dass auf den kosovostämmigen Spieler verzichtet werden könnte. Ich schliesse mich dieser Meinung an und wäre nicht sehr traurig, wenn auch der mittlerweile nicht mehr unumstrittene Trainer, der gravierende menschliche Mängel an den Tag gelegt hatte, den Hut nähme.....Wunschdenken??


27. September 2019

Männiglich freut sich über die moderate Erhöhung der Krankenkassenprämien. Eine Trendwende ? Ein Ende der Kostenexplolsion im Gesundheitswesen? Mitnichten. Ständerat Christian Levrat bringt die Sache auf den Punkt: so lange die Krankenkassen-Lobby im Parlament derart stark in Erscheinung tritt, kommt es einer grossen Illusion gleich, an eine Trendwende zu glauben. Wer sägt schon den Ast ab, auf welchem er sitzt?? Nach den Bauern dürfen sich die Krankenkassen über die stärkste Lobby in Bern freuen. Freuen?





15. September 2019

Einem Leserbrief eines Bischofszellers, der hautnah bei der katholischen Kirche wohnt und den der "Lärm" der Zeitangaben und das Geläut überhaupt nicht stören, war zu entnehmen, dass es den Initianten gegen den Kirchenlärm überhaupt nicht um den Lärm ginge. Zielen diese wenigen Leute vielleicht darauf ab, die Christen und vorab die Kirchgänger zu vergraulen und zu vergrämen? Möchten die Protestler den Gläubigen eines auswischen, aus welchen Gründen auch immer? Was lernen wir daraus? Wenn Du Dir Gehör verschaffen willst, musst Du einer kleinen Minderheit angehören. Und wenn Du Dich noch deutlicher bemerkbar machen möchtest, ist es von Vorteil, wenn Du ein Zugezogener bist. Wie heisst es doch in einem alten Sprichwort: wer anderen eine Grube gräbt...

7. September 2019

Es ist möglich, dass uns andere Gemeinden um unser aktuelles Hauptproblem beneiden: die Kirchenuhr der katholischen Kirche raubt einigen besorgten Mitbürgern den verdienten Schlaf! Na, so was...In Anbetracht dieser unfassbaren Problematik verkommen z.B. die Finanz- und Verkehrsprobleme zur kleinen Randnotiz. Denn, schliesslich sollen die Gerechten schlafen können ohne durch ein christliches Urgelärme schwer gestört zu werden. Dazu noch in der heutigen fortschrittlichen Welt, in welcher bald nur noch Symbole anderer Religionen tolertiert werden. Wo sind wir angekommen??

Im Übrigen habe ich mir den Spass gemacht nachzurechnen, wie viele einzelne Glockenschläge in Bischofszell innerhalb von 24 Studen zu erdulden sind: 1452 - die beiden Kirchen und die Zeitangaben im "Turm" mitgerechnet... Das bedeutet, dass im Schnitt alle 59.5 sec ein Schlag ertönt. Sicherlich nicht zu wenige!!





26. August 2019

Das Bischofszeller Städtlifest - aus Bescheidenheit nicht als "Stadtfest" deklariert, wie es unser Stadtpräsident bei seiner Grussrede im 4-Länderzelt treffend zum Ausdruck gebracht hatte - gehört der Vergangenheit an. Nicht nur aus meiner bescheidenen Sicht war es ein gelungener Anlass. Bleibt zu hoffen, dass sich die Animositäten, die im Vorfeld zu hören und zu spüren waren, für immer in Luft auflösen. Zum Wohle der Gemeinschaft und des Miteinander.

Samuel Giger hat es nicht ganz geschafft: Rang 4 ist weiss Gott ein hervorragendes Ergebnis an einem ESAF; weniger indes, als man vom grossartigen Schwinger erwarten durfte. Am Sonntag hat er dann eindrücklich gezeigt, wozu er fähig gewesen wäre... Schade! Wer weiss: vielleicht wäre er als Einziger imstande gewesen, Christian Stucki, den verdienten Schwingerkönig, zu bremsen. Vielleicht.


Feier zum 1. August 2019 in Bischofszell

Marcel Hug, wohl einer der besten Rollstuhl-Athleten der Welt, hat unserem Städtchen seine Aufwartung gemacht. Allein schon seine eindrückliche, überzeugende Ansprache war den Besuch der Veranstaltung wert. Herzlichen Dank.



22. Juli 19

Vor mehr als einer Woche ist David's Ausstellung zu Ende gegangen. Glücklicherweise hat er einige seiner sicherlich speziellen Fotographien verkaufen können; dergestalt, dass sich die Reise in seine alte Heimat gelohnt hat. Ehefrau Tiwiq und die aufgeweckte Soleil haben sich bei uns zuhause sehr wohl gefühlt. Und Soleil, die 3-jährige Enkelin, hat in dieser Zeit sogar ein wenig schwimmen gelernt.



An dieser Stellle nochmals ein herzliches Dankeschön an Frau Dr. Christine Homberger, welche ihre perfekten Räume für die Ausstellung zur Verfügung gestellt hatte.


8. Juli 2019

Die Amerikanerinnen waren und sind die besten Fussballerinnen der Welt. Das haben sie neulich an der WM bewiesen. Warum es die US-Männer bisher in keinem Turnier weit gebracht haben, wissen nur die Sachverständigen. Eine einfache Erklärung wäre, dass auf dem amerikanischen Rasen für Spitzenfussballer weniger Geld bereit liegt, als zum Beispiel in England, Spanien, Italien und Deutschland. Und einige der europäischen Spitzenfussballer kicken erst dann in Amerika, wenn sie in Europa keine lukrativen Verträge mehr erhalten, dennoch aber pro Saison Millionen einstreichen.
Verrückte Welt im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Rosenwoche ist Geschichte. Für den neutralen Beobachter war der Besuch um ein gerüttelt Mass schlechter als in den vergangenen Jahren. Die genauen Zahlen (?) kennen nur die Veranstalter. Verständlich, dass sie mit den Aussagen zurückhaltend umgehen. War nur das heisse Wetter schuld? Gibt es vielleicht auch andere Gründe?

Weitere Erläuterungen zur Rosenwochen finden Sie unter der Rubrik "Bischofszell".



16. Juni 2019

Erstmals seit der Heim-EM 2006 fahren die Schweizer Handballer 2020 wieder an eine EM - vor allem, aber nicht nur wegen Andy Schmid (vgl. im Sektor "Sport").




15. Juni 2019

Für einmal war der "Blick" zu früh und erst noch auf dem Holzweg.... Meine Verlautbarung, Trainer Koller müsste in Basel gehen, war falsch wie nur irgend etwas.
Ganz offensichtlich hat Herr Streller, der abgetretene Sportchef des FC Basel, den Machtkampf um den Trainer gegen den undurchsichtigen Präsidenten Burgener verloren...
Man darf auf weitere "Überraschungen" gespannt sein.


12. Juni 2019

... es geht doch! Die Verantwortlichen für die neue Parkplatzordnung in Bischofszell haben Lernfähigkeiten bewiesen: die Neu-Neuordnung hat merk- und fühlbare Verbesserungen gebracht, zum Wohle vieler Bürger und Parkierer. Ein Bravo in die Büros der Bessermacher. Weiter in diesem Takt.




10. Juni 2019

Die Schweizer Fussballer sind wieder dort, wo sie hingehören: ins europäische Mittelfeld. Der Höhenflug gegen Belgien war eine Eintagsfliege - wie es Realisten immer wieder betont hatten.



30. Mai 2019

Vicolo del limone

Sicher haben Sie die neueste Ausgabe des Bischofszeller Lokalmagazines "Marktplatz" schon in den Händen gehalten. Auf der Titelseite sind 13 Mitglieder des in jeder Beziehung bunten "Clubs" Vicolo del limone zu sehen. Das Bild mit den 13 Mitgliedern kommt mir vor wie das letzte Abendmal der 12 Apostel mit Jesus. Nur: wer der 13 abgelichteten Männer ist denn Jesus? Vielleicht wissen Sie es..... Ihre Meinung würde mich interesieren (abg@bluewin.ch).


20. Mai 2019

Kennen Sie Kardinal Konrad Krajewski? Nein? Schade. KKK ist einer der jüngsten Kardinäle in Rom. Er stammt aus Polen. Er gilt in Rom als grosser, selbstloser Helfer der Armen. Er hatte vor kurzem in einem von Armen und Flüchtlingen besetzten Haus Strom und Wasser wieder fliessen lassen, nachdem die Leitungen von der Regierung fast eine Woche vorher blockiert worden waren. Er hatte die Bewohner nach dem Ort gefragt, wo sich die Leitungen befänden. Kurz und gut stieg er in den betreffenden Schacht, durchtrennte das Siegel, kippte den Schalter - und Wassser und Strom fliessen seither wieder. Bevor er sich aus dem Schacht stemmte, hinterliess er noch sein Visitenkärtchen, damit kein Unschuldiger in Verdacht käme, dieses Verbrechen begangen zu haben...

Wasser und Strom wurden im übrigen abgestellt, weil Rechnungen im Betrage von etwa 300'000 Euro nicht bezahlt worden waren.... Woher sollten denn die Ärmsten der Armen dieses Geld nehmen?

Es tut doch gut, von der katholischen Kirche nicht immer nur Schlechtes zu hören. Ganz offensichtlich gibt es Christen, gibt es Priester auch in Amt und Würde, welche die Seelsorge ernst nehmen. Nur: der Leser stürzt sich lieber auf negative Schlagzeilen und vergisst dabei das Gute, das in dieser skandalträchtigen Welt ein kümmerliches Dasein fristet.

Mit seiner Aktion hat sich der hohe Priester möglicherweise in die Illegalität begeben. Für ihn war das Leid dieser Menschen wichtiger als ein kalter Gesetztestext. Und so wie es den Anschein macht, wird sich der mutige Kardinal weiterhin für die Armen und Wehrlosen einsetzen. Grossartig, ganz prima.




Kardinal Konrad Krajewski (KKK), der Papst - und seine Vespa...

29.4.19

Nümänüt

Die Kolumne unseres Stadtpräsidenten vom 29.4.19 im "Marktplatz" lädt zum Schmunzeln ein. Mit viel Humor und schöner Sprache berichtet TW über die neueste Attraktion in Bischofszell. Auch wenn sich vermutlich nicht alle über den Zuzug auf dem Turm der reformierten Kirche freuen, zaubern die gut gewählten Sätze manch einem ein Lächeln auf die sonst ernste Stirn. Gut gemacht Thomas. Auf ein Neues...


Frau und Herr Adebar


28.4.19

Nicht zum ersten Mal wurde ich gestern von Freunden gefragt, weshalb ich meine alte Homepage nicht mehr bearbeiten würde. Sie hätten meine zum Teil kritischen Zeilenimmer mit grosser Freude gelesen. Es gibt einen ganz einfachen Grund: in die Software hatte sich ein Fehler eingeschlichen - der Grund ist unklar -, den ich nicht beheben konnte. Und das "helpcenter" des Produzenten und Lieferanten war nicht in der Lage oder nicht gewillt, mir wirksam zu helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit einem sogenannten "Supportcenter" schlechte Erfahrungen gemacht habe. Sicher haben auch Sie nicht nur gute Erinnerungen an derartige Institutionen.

Mein aktueller Auftritt besticht nicht gerade durch Klasse in Aufmachung und Design. Verbesserungen sind geplant. Indes: die Leser interessierenGrafik und Stil erst in zweiter Linie. Viel wichtiger ist der Inhalt.

SPORT:

FC St. Gallen - quo vadis?? Kann man den Zuschauern unbestraft derart bescheidene Fussballkost anbieten, wie es die Kicker des ältesten Fussballclubder Schweiz in den letzen Monatenpraktizieren? Wäre ein Abstieg, der nun zumindest droht, vielleicht eine heilsame Therapie? Dass der Trainer mit seiner wildfuchtelnden Art am Spielfeldrand nur noch wenig Einfluss auf die Spieler ausüben kann, ist wohl nicht nur mir bekannt. Noch ist nicht aller Tage Abend. Aber es ist schon sehr, sehr spät geworden.

POLITIK:

SVP - quo vadis?  Die St. Galler haben Toni Brunner als Wahlhelfer aus der Versenkung geholt. Wenn das nur gut geht. Und wenn Christoph Mörgeli,zusammen mit Roger Köppel die Scharfmacher erster Güte, erneut für den Nationalrat kandidiert, fragt sich manch einer, ob seine Popularität nach seinerAbwahl denn gestiegen sein sollte. Wenn ja, aus welchem Grund? Ich würde niemals einen Politiker, gleich welcher Farbe, wählen, der nur das eine Ziel vor Augen hat, die Gegner mittels einer gewissen Eloquenz lächerlich zu machen. Diesen fiesen Machthungrigen geht es nur darum, den
politischen Gegner mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln schlecht und unmöglich zu machen. Auch eine Charaktereigenschaft.

Ob der Niedergang der SVP weiter geht? Ich glaube eher nicht. Sie wird sich auf einem noch immer hohen Niveau halten - nicht zuletzt dank superreicher Sponsoren.


11. April 2019

Seit meinem letzten Eintrag sind viele Tage, einige Wochen und wenige Monate ins Land gezogen. Nicht, dass ich keine Zeit gehabt hätte, meine nichtimmer gescheiten oder packenden Gedanken den Lesenden - statt der weiblichen und der männlichen Form verwende die Partizip-Form, die offensichtlich Schule macht - zu offerieren. Nicht, dass mir die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte, was vor längerer Zeit zwar geschehen ist; mir fehlte irgendwie die Motivation (?), was immer dies heissen mag. Zeit hätte ich nun weiss Gott genug.

Ab heute bin ich wieder präsent. Wie häufig und wie intensiv, das ergibt sich aus dem Leben und dem Zeitgeschehen. Dass ich mich über jede Reaktion, zB. per E-Mail (abg@bluewin.ch) freuen würde, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.







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