Politik - Website und Blog von Dr. med. Alois Giger, Bischofszell

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Politik

11. April 2019

Ob nun die lokalen Wahlen mit begrenztem Echo, ob nationale Begebenheiten, ob internationale Vorkommnisse: hier ist Platz für meine eigenen Darstellungen.

8. Juli 2019

Was halten Sie vom Politiker-Rating in der Tagespresse? Eigentlich lege ich keinen grossen Wert darauf. Dennoch: es überrascht doch ein wenig, dass die beiden neugewählten Damen die Rangliste anführen und zwar in allen Umfragen bisher: Karin Sutter-Keller vor Viola Amherd. Eine Überraschung? Eher nein, wenn man auf die Qualitäten gewisser Herren Bundesräte achtet...

Das Ringen mit der EU nimmt keine Ende. Es gleicht einem Katz-und-Maus-Spiel. Wer die besseren Karten besitzt, weiss ich nicht. In der Regel ist der Grössere auch der Stärkere. Die "Börsenstrafe" der EU gegen die Schweiz indes hat uns bisher nicht geschadet. Für die EU ging der Schuss zumindest für den Moment nach hinten hinaus...

Dass die Pilatuswerke einen Grossauftrag wegen Verletzung der Ausfuhrregeln nicht erfüllen können, ist für die Stanser Werke ein schmerzhafter und spürbarer Einbruch. Wurde das letzte Wort schon gesprochen. Eine Klage gegen den Bund ist zu erwarten und auf das Ergebnis darf man gespannt sein. (Pseudo-?) Moral vor Geschäft?




Pilatus-PC6

22. Mai 2019

Gibt die Politik nichts her? Dies der erste Eindruck, wenn man diese leere Seite vor Augen hat. Nicht, dass ich mich nicht für das nationale und internationale Geschehen interessieren würde. Indes, so viele Wisser und Könner schreiben in den Zeitungen und geben ihre Meinungen und Einschätzungen im Internet zum Besten. Da kann ich leider nicht mithalten. Zudem ist meine Meinung weder gefragt, noch wichtig. Dennoch: Ueli Maurer, unser "Präsident Switzerland" ist zu einem Markenzeichen gereift; zu einem Markenzeichen, auf das nicht alle Bürgerinnen und Bürger dieses Landes stolz sind. Die meisten Amerikaner ihrerseits haben ohnehin vom missglückten Interview auf dem Sender CNN nichts mitbekommen. Und die Schweizer ärgert es nur, wenn sie Englisch besser meistern als unser Chef in Bern. Meiner bescheidenen Einschätzung nach wurde ohnehin der falsche Mann, der Finanzminister, nach den Staaten geschickt. Allerdings kenne ich die Zusammenhänge nicht. Und unsere älteste Tochter Simone, die das Geschehen im Bundesrat aus nächster Nähe miterlebt, hält sich mit ihrer Meinung vornehm zurück.



Unser Nachbarland Oesterreich taumelt von Krise zu Krise. Mich würde nicht überraschen, wenn der jüngste Staatschef Europas bald wieder gehen müsste. Was sich die angeschossenen Politiker geleistet haben, soll nicht kommentiert werden. Die Frage sei erlaubt, ob denn mit einer neuen Regierung alles besser würde. Die Zeit wird uns belehren.

Was geschähe in der Schweiz, wenn sich ein Bundesrat derart dumm und naiv benähme? Vermutlich gar nichts. Viele würden sich grün und blau ärgern - und spätestens nach ein paar Wochen wäre der Spuk vorbei. Unser System lässt dramatische Veränderungen, wie sie sich im Nachbarland abspielen, gar nicht zu. Sicher eine absolute Stärke unseres Systems. Ich frage mich, weshalb dieses von anderen Ländern, in denen die Regierung alle paar Monate wechselt - Italien führt die Rangliste an - , nicht ausprobiert wird. Vermutlich ginge dies gar nicht. Da wüsste ein Politologe sicher Bescheid.










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