Privates - Website und Blog von Dr. med. Alois Giger, Bischofszell

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Privates

8. Juli 2019

Am vergangenen Wochenende war es das erste Mal seit Jahren, dass unsere ganze Familie vereint in Bischofszell ein kleines Gebrutstagsfest feiern durfte: Neah, die jüngere Tochter von Rebecca und Michael, wurde am 7.7. fünf Jahre jung. David, seine indonesische Frau Tiwiq und die gemeinsame Tochter Soleil, waren schon Mitte Juni 19 aus Bali angereist. Dass David im Moment im Haus von Frau Dr. Ch. Homberger seine Werke zeigen darf, konnte der lokalen Presse entnommen werden. Bisher war die Ausstellung ein Erfolg. Am 10.7. - dem Geburtstag meiner Gemahlin Nelly - und am 12.7.19 können die Bilder nochmals besichtigt und gekauft werden.

Natürlich waren auch die "Berner" - Tochter Simone und Eheman Kirom mit ihren Kindern Aron und Livia - zugegen. Aron und Livia verbringen nun 2 Wochen Ferien bei uns in Bischofszell. Die beiden finden Bischofszell den schönsten Ort auf der Welt..... Bischofszell oder das Sandbänkli? Wir lassen die Frage offen.



4. Mai 2019

Immer wieder werde ich gefragt, wie es mir gesundheitlich ginge. Die Antwort ist: gut - mit Einschränkungen. Den Prostatakrebs haben wir dank Medikamenten und 36 Bestrahlungen unter Kontrolle. Weniger gut sieht es mit der rechten Niere aus. Auf meiner alten Homepage war zu lesen, dass beim ersten gossen Eingriff anfangs November 2017 der rechte Ureter - Verbindung zwischen Niere und Blase - leider durchtrennt worden war. In einem Eingriff am offenen Bauch wurde dann der Ureter wieder zusammengenäht und mit einem internen Katheter geschient. Das ging soweit gut. Vor gut einem halben Jahr wurde dieser "Stent" wieder entfernt. Leider ist es bei der Nahtstelle zu einer Verengung gekommen, mit der Folge, dass sich der Urin in der rechten Niere zurückstaut. Dies wiederum führt zu einer Funktionsverminderung der rechten Niere. Die "Lösung": im Verlaufe der nächsten Woche wird versucht, wieder einen internen Katheter zu legen, welcher im optimalen Fall für 6 Monate belassen werden kann, bevor er ausgetauscht wird. Geht alles gut, kann ich mit dieser Komplikation leben.



Im Übrigen habe ich aus Distanzgründen zu einem Urologen nach St. Gallen gewechselt. Dieser war seinerzeit leitender Arzt bei Dr. Tenti in Münsterlingen.

Dass ich mich gut fühle, erkennen all jene, die mir begegnen. Und würde es mir schlecht gehen, hätte ich nicht weitere Praxisvertretungen angenommen (Ermatingen, Amriswil).

Was meine Familie betrifft, habe ich nur gute Kunde zu verbreiten:

- Rebecca, die Jüngste aus unserem Trio, wurde in den Vorstand der Spitex Frauenfeld gewählt. Die strenge Arbeit als Praxismanagerin an der Medizinischen Klinik am Kantonsspital Frauenfeld bereitet ihr weiterhin neben viel Arbeit auch viel Spass. Ihre ältere Tochter Vida hat sich dem Schwimmsport verschrieben und ist in ihrer Katergorie die stärkste in der Region. Und auch die kleine Neah hat keine Angst vor dem Wasser, was auch für Ehemann Michael zutrifft.



- David, der sein Leben auf Bali verbringt, wird Mitte Juni 19 mit seiner Familie für 4 Wochen ins Sandbänkli 1 in Bischofszell einziehen. Vom 5. bis 12. Juli ist sein Schaffen in den Räumen am Bleicherweg 2d, bei Frau Dr. Homberger, zu bewundern. Begleitet wird David von Töchterchen Soleil und der Ehefrau Tiwiq.



- Simone, die Diplomatin, arbeitet seit dem 1. Juli in Bern. Bald kann die Familie mit Ehemann Kirom und den Kindern Aron und Livia in eine grössere Wohnung in Bern umziehen. Simone ist viel in aller Herrenländer unterwegs. Nicht wenige Artikel, die aus der Feder ihres Chefs oder von Bundesrat Cassis stammen sollen, wurden von ihr verfasst.



Nein, ich habe meine Eheffrau Nelly nicht vergessen. Sie ist das heimliche Oberhaupt der Familie und wirkt vor allem im Hintergrund. Es sei denn, sie sei gerade auf Einkaufstour oder im Fitnesscenter. Sie bringt mir fast jeden Tag Grüsse von ehemaligen Patientinnen und Patienten und auch lieben Menschen, die ich gar nicht so gut kenne. Vergelt's Gott.


11. April 2019

Wie ich von treuen Leserinnen und Lesern meiner alten Site weiss, möchten diese nicht nur wissen, wie es meiner Frau und mir geht, sondern auch, was unsere Kinder nah und fern treiben. So viel sei verraten (auch wenn es viele schon wissen..): seit dem 1. Juli wohnt unsere Simone mit ihrer Familie in Bern, nachdem sie vorher knapp 2 Jahrzehnte im fernen Ausland gearbeitet hatte. Unschwer vorauszusehen, dass die Arbeit in der Schweiz wohl nur eine Zwischenstation darstellt.
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