Homepage - Website und Blog von Dr. med. Alois Giger, Bischofszell

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Die "Homepage" habe ich absichtlicht erst nach der Blog-Seite eingeordnet - der Wichtigkeit nach.

Mir ist nicht ganz klar, was unter dieser Rubrik, die bei fast allen Sites integriert ist und als erste erscheint, festgehalten werden soll. Voraussichtlich werde ich hier all das platzieren, wofür sich keine meiner Seiten eignet. Einerlei: wer auf diesen Inhalt verzichten will, darf getrost auf eine andere Seite wechseln.



3. Juni 2020

Amerika, die älteste Demokratie (??) der Welt, brennt. Dies nicht zuletzt "dank" des sehr, sehr umstrittenen Präsidenten, der keine Gelegenheit auslässt, die schlimme Lage noch zu verschlechtern. Schon seit langer Zeit frage ich mich, ob dieser "mächtigste" Mann der Welt überhaupt noch bei Sinnen ist. Wenn man seine Gestik, seine Körpersprache und seine Mimik beobachtet, bekommt man den Eindruck, dass dieser Ego-Typ nicht ganz bei Trost ist. Für mich ist dieser steinreiche Pseudo-Magistrat ein Fall für den Psychiater. Mit wenig Aussicht auf Besserung. Zusammen mit dem ebenfalls psychisch auffälligen Diktator Brasiliens, Bolsonaro, müsste Donald Trump wohl
als urteilsunfähig bezeichnet werden. Nur: die Herren sind an der Macht, sie sind sogar gewählt und niemand und nichts kann sie aus dem Amt jagen. Trübe, traurige, erschütternde Aussichten. Aber eben: jedes Land verdient jene Regierung, die es gewählt hatte.

Hydroxychloroquin ist ein Produkt, welches ursprünglich gegen die Malaria eingesetzt wurde. Es wirkt gegen Parasiten und möglicherweise auch gegen bestimmte Viren. Der amerikansiche Präsident ist sicher nicht der einzige Mensch, der glaubt, er sei dank dieses Produktes gegen Corona geschützt. Grosszügig haben die Amerikaner, selber sehr stark von der Pandemie betroffen, den darbenden Russen viele Portionen dieses umstrittenen Produktes zur Verfügung gestellt. Gegen die Malaria wird das Mittel nur noch selten und in Ausnahmefällen eingesetzt. Begründung: mangelnde Wirksamkeit und vor allem schwere Nebenwirkungen. Ein bisschen salopp gesagt:
die Chance, dass ich durch Chloroquin vom Coronavirus befreit werde, ist vielleicht kleiner als das Risiko, an der medikamentenbedingten Herzrhythmusstörung zu sterben. Herr Trump zeigt sich bis dato widerstandsfähig......




23. Mai 2020

Wann endlich wird der oberste Staatsanwalt, Michael Lauber, in die Wüste geschickt? Unglaublich, wie lange sich dieser schwer beschuldigte Richter halten kann. Er kommt mir vor wie der israelische Ministerpräsident, der trotz Korruptionsanklage weiter regiert, als sei nichts passiert. Als Aussenseiter kann ich da über beide Herren nur den Kopf schütteln. Dass Herr Lauber nicht von sich aus zurücktritt, ist für mich und viele andere klar: es geht um seine nicht ganz unbescheidene Rente. Immerhin: es scheint nun, dass selbst die FDP nach langem, langem Zögern ihren Richter fallen lässt. Höchste Zeit in diesem beschämenden Kapitel.

In Sachen "Graffiti an der Grabenstrasse" herrscht zur Zeit Ruhe. Ich habe im Übrigen die Sachlage den Juristen des "K-Tipp" vorgelegt. Auch wenn diese Damen und Herren die Rechtslage nicht genau kennen, haben sie mir Mut gemacht und geraten, im Moment nichts weiter zu unternehmen. Sollte der Disput von Seiten des Bauamtes wieder aufgenommen werden, darf ich mich wieder an die oben zitierten Rechtsberater wenden. Ich hoffe, dies würde nicht nötig sein. Und wenn das Bauamt keine grösseren Sorgen kennt, ist es bei Gott zu beneiden.


2. Mai 2020

Nach und nach ist fast jedem Schweizer bekannt, welch beschämende, welch himmelschreiende Zustände am Bundesstrafgericht in Bellinzona herrschen. Es ist zum Heulen. Und der Vergleich mit den rechtlichen Zuständen in einer Bananenrepublik greift zu wenig. Was sich diese noblen Damen und Herren Richter, Sekretärinnen und andere Angestellte erlaubt haben, sprengt den Gürtel einer grosszügigen Toleranz. Das Ausland hat die vernichtenden Kritiken mitbekommen und belächelt mitlerweile die Schweizer Justiz. Schlimmere Reaktionen sind kaum denkbar. Dabei geht es nicht nur um die gründlich verpasste Chance, Licht ins Dunkel um die seinerzeitige Vergabe der Fussball-WM nach Deutschland zu bringen. Vaterland kannst ruhig sein; deine Richter schlafen.... oder festen. Ich bin sicher nicht der Einzige, der sich ob solch perfider Machenschaften schämt. Und wie werden unsere feinen Damen und Herren "Volksvertreter" in Bern reagieren, wenn es um die Bestätigungswahlen geht? Gar nicht. Viele sitzen im gleichen Boot.

Die causa "Lauber" gehört ins gleiche Kapitel. Was sich dieser feine Herr und Chef der Bundesanwaltschaft alles erlaubt hat, glaubt man kaum. Und dennoch fühlt er sich unschuldig. Wahnsinn im wahrsten Sinne des Wortes. Entweder ist er ein sackgrober Lügner oder seine geistigen Fähigkeiten sind derart eingeschränkt, dass er dem hohen Amt weder intellektuell, noch charakterlich gewachsen ist. Bisher haben ihm der Stände- und Nationalrat aus politischem Kalkül die Stange gehalten. An vorderster Front hat sich ein FDP-Ständerat aus dem Ausserrhodischen für den notorischen Lügner eingesetzt. Peinlich, peinlich. Nur: Herr Lauber wurde von der FDP aufgestellt. Nun verlangen zumindest 2 Chefs von Regierungsparteien, der smarte oberste Bundesanwalt möge freiwillig zurücktreten. Ich wäre erstaunt, wenn der Besserwisser dieser klaren Auffoderung Folge leisten würde. Und wenn es im Parlament zur Abstimmung kommen sollte, hat Herr Lauber bis jetzt noch immer die FDP auf seine Seite..




11. April 2020

Sind Sie Graffiti-Fan? Dann müssen Sie die "Kunstwerke" an der Grabenstrasse, direkt unter dem Rebhüsli, bewundern. Anfänglich waren Fans des FC St. Gallen am Werk; neuerdings dominiert eine grössere Sprayerei zugunsten eines Zürcher Fussballvereines die Szene. Einerlei, welche Fans sich aufdringlicher präsentieren: Idioten sind sie alle. Die Schmierereien gelten als Sachbeschädigung. Und werden die "Künstler" gefasst, haben sie mit erheblichen finanziellen Konsequenzen zu rechnen.

Die erste "Grafik" hat mich wenig bis gar nicht gestört. Umso störender war für mich der Anruf aus dem Bischofszeller Bauamt: der Vizechef forderte mich in ziemlich forschem Ton auf, das Gemälde auf eigenen Kosten entfernen zu lassen. Zudem wurde mir geraten, die Polizei wegen Sachbeschädigung einzuschalten. Es erfolgte dann auch eine Bestandesaufnahme durch die Polizei. Allerdings, bevor die neue Schmiererei angebracht worden war.

Was die allfälligen Kosten betrifft, habe ich einen Anwalt eingeschaltet. Vielleicht müsste sogar abeklärt werden, ob die Stützmauer in meinem Besitze ist oder ob sie zur Strasse und damit dem Kanton gehört. Sicher ist nur, dass ich die Graffiti im Moment nicht entfernen lasse. Ich warte die Antwort des Juristen ab. Ich bin nicht bereit, vom Bauamt unqualifizierte Befehle entgegen zu nehmen.

Zugegeben: in Anbetracht der Corona-Pandemie handelt es sich um ein zu vernachlässigendes Problem. Dennoch: wenn ich die Kosten für die Entfernung jedesmal übernehmen müsste, könnte mich dies eine Stange Geld kosten. Es ist davon auszgehen, dass es ein Katz-und-Maus-Spiel geben wird: Graffiti entfernt - neues Graffiti - usw. Vielleicht könnte man die Situation dadurch entschärfen, dass man an der Mal-Mauer ein paar Kletterrosentöcke hochzieht. Die Infrastruktur wäre durch das Bauamt zu leisten, die Kosten für die Rosen würden wir übernehmen. Im Moment heisst unsere Devise: Gewehr bei Fuss....


23. März 2020

Meine unbedeutende Meinung - zumindest den einen oder anderen Gesichtspunkt - zur Conona-Virus-Pandemie, habe ich unter der Rubrik "Blog" zum Besten gegeben.
Andere Aktualitäten, welche hier aufgeführt werden könnten, kommen mir nicht in den Sinn.

10. Februar 2020

Dass Medikamente schwerste Nebenwirkungen zeitigen können, ist weiss Gott keine Neuigkeit. Tragisch an der ganzen Problematik ist die Tatsache, dass diese zum Teil gravierenden Anomalien nicht schon während der letzten Testphase vor der Freigabe für das Publikum beobachtet werden können. Folglich sind die Testphasen schlicht zu kurz. Dabei ist es unerheblich, ob es sich nun um eine Medikation gegen epileptische Anfälle oder andere Leiden handelt. Depakine (Valproat) - so das aktuell am meisten kritisierte Medikament - ist bei der Verhinderung oder Linderung epileptischer Anfälle das beste Produkt auf dem Markt. Die möglichen Defekte unter der Behandlung sind indes so schlimm, dass das Produkt vom Markt genommen werden muss. Schade - aber unumgänglich.
Mir tun all die Patienten und Angehörigen leid, welche unter den Folgen der Einnahme zu leiden haben. Schrecklich.

20. Januar 2020

Bio allerorten! Nur mit der Bio-Milch will es nicht klappen. Viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger bekennen sich zu Bio-Produkten. Sie schwärmen gar in missionarischem Eifer davon. Nur: wenn es darum geht, für diese total gesunden Lebensmittel tiefer in die eigene Taschen zu greifen, ist die Begeisterung dahin...Man kann heute schon sagen, dass der Bio-Milch-Verkauf floppt. Es ist davon auszugehen, dass der Preis auf das Niveau der normalen, weniger gesunden (??) Milch gesenkt werden muss, wollen wir eine Bio-Milch-Schwemme verhindern. Falsch gepokert, liebe Milchbauern.




30. Dezember 2019

Vielleicht haben Sie den niederschmetternden Bericht über das Verhalten der Richter am Bundes-Strafgericht in Bellinzona auch gelesen. Vielleicht haben Sie nur davon gehört. Was sich diese Herren erlauben, sprengt das Vorstellungsvermögen eines freundlich denkenden Bürgers. Korruption, Vernachlässigung der Arbeit, Nötigung weiblicher Angestellten, Leben in Saus und Braus..... Der Vorwürfe gibt es noch viele. Ich verzichte darauf, sie zu nennen. Ich stelle mir in diesem Zusammenhang als Schweizer Bürger zwei Fragen: 1. Leben wir in einer Bananenrepublik?  2. Sind unsere Politiker in Bern, welche diese hohen Richter wieder gewählt haben, aus dem gleichen Holz geschnitzt? Ich schäme mich für das Benehmen dieser Bundesangestellten. Ich schäme mich auch für die Parlamentarier in Bern, welche die Wiederwahl ermöglicht haben. Traurig, traurig! Da kann ich nur anfügen: Vaterland kannst ruhig sein, viele Deiner einflussreichen Söhne (und Töchter) schlafen - nicht nur in Bern.




13. Dezember 2019

Dass ich mich über den gutgefüllten Saal im evangelischen Kirchenzentrum anlässlich meines Referates vom 27.11.19 gefreut habe, brauche ich wohl nicht speziell zu erwähnen. Ein herzliches Vergelt's Gott an alle jene, die sich die Zeit genommen haben, meinen Worten zu lauschen.

23. November 2019

Am Mittwochnachmittag, den 27. November 2019, darf ich im evangelischen Kirchenzentrum ein Referat unter dem Titel "Wie behandle ich meinen Arzt" zum Besten geben. Die Veranstaltung ist öffentlich. Vielleicht haben sie Lust zu hören, was ein altgedienter Doktor so alles zu erzählen weiss.


28. Oktober 2019

Die grüne Welle hat unser Land politisch durchgeschüttelt. Wow. Eine Politschau von kurzer Dauer oder aber der Anfang einer gröberen politischen Veränderung in unserem Land? Wer weiss das schon. Für mich steht eines fest: unsere Vertreterinnen und Vertreter in Bern glauben wohl ab und zu selber nicht an das, was sie versprechen. Und wenn der einzelne Bürger nicht mitmacht, nützen auch die Bemühungen der Grünen nichts, gemäss dem alten Motto "zuhause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland" (oder so ähnlich). Einfacher gesagt: auch wenn alle Wahlberechtigten grün wählen, heisst dies noch lange nicht, dass Entscheidendes für den Schutz der Umwelt getan wird. Wenn den Worten keine Taten folgen, lösen sich die hochheiligen Versprechen in Nebel auf.


3. Oktober 2019

Unser Stadtpräsident, Thomas Weingart, hat sich in einem Interview zur Problematik um das Kirchengeläute geäussert. Er hat dies in einer klugen und umsichtigen Weise getan; in einer Art, wie es sich für den Stadtobersten gehört. Vielen Dank für die wohlgewählten Worte. Niemand darf sich verletzt oder angegriffen fühlen. Was zwischen den Zeilen zu lesen war, lässt freien Raum für Interpretationen nach dem Geschmack eines jeden. Danke für den konzilianten Stil und die feine Art.


16. September 2019

Innert kurzer Zeit haben die Hohentanner einen Herbstmarkt auf die Beine gestellt, der Besucher aus nah und fern anzieht. Ganz offensichtlich wissen die Organisatoren, wie man Publikum ins Dorf locken kann. Meine Frau und meine Tochter waren hell begeistert. Ich selber habe in diesem Jahr gefehlt. Und keiner hat mich vermisst. Auch gut.


7. September 2019

Das hatten wir doch schon: die Schweizer Fussball-Nati ist unfähig, einen Vorsprung bis zum Schlusspfiff zu verteidigen; eine Tatsache, die im Spiel gegen die Dänen besonders schmerzlich zu erdulden war. Die beiden Unentschieden gege die Iren und die Dänen verdeutlichen klar und sicher: diesem mittelmässigen Team fehlt die Klasse; es fehlt ein Spieler von Können und Format, der diese biedere Elf zu führen vermag. Und der viel zitierte Fussballer Shaqiri, dem als Mensch Format und Stil abgehen, hätte die Sache wohl auch nicht zurecht biegen können.




31. August 2019

Xherdan Shaqiri möchte im Moment (?) nicht für die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft antreten. Dies hat er gegenüber dem Noch-Trainer Petkovic versichert und ihm eine Absage für die beiden nächsten EM-Quali-Spiele erteilt. Ein Drama? Eher nein, obwohl die Nati mehr denn je auf gute Spieler angewiesen wäre. Etwas peinlich klingt die Erklärung des Liverpooler Ersatzmannes: er möchte sich voll und ganz auf den Club konzentrieren. Hoffentlich hilft das; denn bisher hat er gerade mal 5 Minuten für seinen Club gespielt und dies nach 5 Runden. Wer die Erklärung für ernst nimmt, zahlt einen Franken in die Vereinskasse des FC Bischofszell...

Die Schweizer Söldner in den Diensten ausländischer Clubs - BRD und England vor allem - müssen schwer untern durch. Kaum einer spielt eine prägende Rolle im Verein und einige sitzen auf der Ersatzbank. Wenn das nur gut geht mit der Nati. Auch Trainer Favre, dessen clubinterne Entscheidungen nicht bei Wenigen Kopfschütteln auslösen, ist bereits unter Druck: heute haben die Borussen bei Union Berlin, dem Aufsteiger unter Trainer Urs Fischer, eine 1:3 - Schlappe bezogen. Peinlich, peinlich und - dies mit Spielern, die teuer eingekauft wurden. Auch hier: wenn das nur gut geht.


22. Juli 2019

Verfolgen Sie ab und zu die Tour de France, das grösste Radsportspektakel der Welt? Leider fehlen in der Schweiz seit fast zwei Jahrzehnten Radrennfahrer, die an diesem wichtigsten Rennen des Jahres vorne mitfahren können. Die epo-chalen Zeiten der Herren Rominger, Zülle, Camenzind und Co. sind längst vorbei.



Egan Bernal, Kolumbien; TdF-Sieger 2019

Noch gibt es unter den Radsportkennern viele Skeptiker, die fadengerade aussagen, dass eine Tour de France, genannt "le grand boucle", trocken, das heisst, ohne Doping, nicht zu gewinnen sei. Ich enthalte mich der Stimme, auch wenn ich überzeugt bin, dass Lance Armstrong vielleicht der schlimmste, beileibe indes nicht der einzige "Sünder" ist und war...





8. Juli 2019

Für viele ältere Menschen waren die heissen Tage in der letzten Juni- und in der ersten Juliwoche 2019 eine grosse Belastung. Männiglich freut sich über eine markante Abkühlung. Dass die Hitze vor allem für gesundheitlich angeschlagene Personen ein zusätzliches Gesundheits-Risiko darstellt, war nicht nur in allen Zeitungen zu lesen. So hatten denn auch viele Spitäler Mehrarbeit zu leisten. Mittlerweile weiss nun fast jedes Kind, dass die Flüssigkeitszufuhr bei der Erhaltung des Gesundheitszustandes eine zentrale Rolles spielt. Ob wir uns künftig auf Hitzetage mit 35 Grad einrichten müssen? Vermutlich schon. Denn der Kampf gegen den Treibhauseffekt zeigt bisher keine Wirkung. Im Gegenteil. Und ob es uns dabei ernst ist, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Wie wenige Menschen bei der Bekämpfung der Erderwärmung aktiv mitarbeiten, geht aus den steigenden Zahlen der Flug- und Schiffspassagiere hervor. Die Flughäfen brüsten sich in aller Welt mit der Zunahme der Passagiere und fast jeden Monat sticht ein neues Kreuzfahrtschiff in See mit Platz für mehrere Tausend "Kreuzfahrer". Da kommt mir Sankt Florian in den Sinn: "O heiliger Sankt Florian, bewahre unsere Häuser, zünd' lieber andere an....".


17. Juni 2019

Oft genug wechseln Sportlerinnen und Sportler die Trainerin oder den Trainer, wenn sie leistungsmässig nicht mehr vorwärts kommen. Selten genug kehren neue Besen, sprich Übungsleiter, besser.
Selina Büchel, unsere 800m-Spitzenläuferin aus dem Toggenburg, läuft im Moment unten durch oder hinten nach. Bis jetzt hat sich der Wechsel zu einer neuen Trainingsumgebung nicht gelohnt: die Resultate sind - gelinde ausgedrückt - bescheiden. Auch unser Ex-Europameister über 400 m Hürden, Kariem Hussein, isst trotz oder wegen des Trainerwechsels hartes Brot. Abwarten. Gleiches gilt für Lea Sprunger, welche im Moment die Konkurrentinnen nur von hinten zu sehen bekommt. Fazit: das Bewährte ist nicht immer schlechter.





Vor vielen Jahren durfte ich den einen oder anderen Spitzensportler medizinisch betreuen. Sobald die Leistungen schlechter wurden, war der Arzt ein gefragter Mann. Und für mich war jeweils rasch klar, dass die Schulmedizin in diesem Falle nicht weiter helfen konnte und der Sportler wohl an seine Leistungsgrenze gestossen war. Arzt- und Trainerwechsel waren die Folge mit meist unbefriedigendem Ausgang für alle Beteiligten.


20. Mai 2019

Wie einige von Ihnen wissen, wird David mit seiner Familie Mitte Juni 19 für einen Monat nach Bischofszell, in seine alte Heimat, zurückkehren. Er benutzt den Aufenthalt dazu, seine neuesten Werke in einer Ausstellung zu präsentieren. Es ist mir eine Ehre, mich an dieser Stelle bei Frau Dr. Homberger, welche Ihre Räume in der Sittermühle für die Ausstellung zur Verfügung stellt, auch im Namen von Dave herzlich zu bedanken.

Jede und jeder, ob gross, ob klein, ob Mann oder Frau, ist herzlich eingeladen. Das unter diesem Text stehende Programm ist leicht zu verstehen.















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